Entwicklung des Lebens (Modell)

Entwicklung der Erde

978-3-14-100770-1 | Seite 10 | Abb. 5
Entwicklung des Lebens (Modell) |  | Entwicklung der Erde | Karte 10/5

Informationen

Die Paläontologie beschäftigt sich mit der parallel dazu ablaufenden stammesgeschichtlichen Entwicklung von Pflanzen und Tieren. Für die einzelnen, sich auseinander entwickelnden Formen wurde hier die Stammbaumdarstellung gewählt, bei der oberhalb der Zeitachse das Tierreich, unterhalb das Pflanzenreich dargestellt wird. Einzelne, typische Vertreter früherer oder heutiger Populationen werden durch Abbildungen symbolisiert. Beide Wissenschaften lassen sich parallelisieren, denn sie gliedern ihren Aussagenzeitraum in Erdzeitalter (Erdfrühzeit, Erdaltertum, Erdmittelalter und Erdneuzeit) und diese wiederum in einzelne Formationen, z. B. Trias, Jura und Kreide.
Diese — meist durch typische Ablagerungen bestimmten — Formationen lassen sich nach dem Aktualitätsprinzip zeitlich gliedern. Das heißt, je tiefer eine Schicht liegt, desto älter ist sie. Auch darin befindliche Fossilien lassen sich entsprechend genau zuordnen. Durch verschiedenartige, meist radiometrische Altersdatierungen ist es möglich, genaue Datierungen vorzunehmen. Die geologischen Phasen lassen sich danach zeitlich einordnen sowie in ihrer Dauer bestimmen.
V. Kaminske

Graphiken

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Belege für die Existenz des Urkontinents Pangäa

Ein von der Theorie der Kontinentalverschiebung geforderter Urkontinent, aus dem sich seit dem Mesozoikum die heutigen Kontinente entwickelt haben
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Lage der Kontinente zu unterschiedlichen Zeiten

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