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Stufe des Kartenstempels

Raumausschnitt: nicht jedem vertrauter Raum, ungewöhnliche Perspektive Gestaltung: komplexe thematische Kartographie Begriffswelt: selbstständiger Umgang mit Fachbegriffen und Konzepten Raumausschnitt: Orientierung wird unterstützt durch Übersichtskarten Gestaltung: mehrere Kartenebenen, verschiedene Gestaltungsmittel Begriffswelt: längere Kartenlegenden, mit eingeführten Fachbegriffen Raumausschnitt: bekannter Raum, vertraute Orte, Basiswissen Gestaltung: einfache grafische Gestaltung Begriffswelt: wenige Fachbegriffe, alltagsnah

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AbholzungAfrikaAgrarkolonisationAmazonasAmazonienAnbaugrenzeAsienAustralienBalkendiagrammBergbauBodenbedeckungBodennutzungBolivienBorealer NadelwaldBrandrodungBrasilienDattelpalmeDauerfrostbodenDienstleistungenDienstleistungszentrenDornstrauchsavanneEntwicklungErdeErdgasleitungenErdgaspipelinesErdölleitungenErdölpipelinesErschließungEuropaFeuchtsavanneFirmenzentralenForschungHalbwüsteHartlaubgehölzITCIndio-SchutzgebietIndiosIndioschutzgebietIndonesienIndustrieIndustrienInnertropische KonvergenzzoneKlimaKlimavariabilitätKlimawandelKonzernzentralenKorallenriffKulturlandLandnutzungLandschaftsgürtelLandschaftswandelLandwirtschaftLandwirtschaftliche BetriebssystemeLateinamerikaLebensbedingungenLuftbildkarteLuftströmungMittelamerikaNadelwaldNationalparkNaturlandschaftNaturschutzgebietNordamerikaOaseOrientOzeanienPassatPermafrostbodenPlantagenwirtschaftPolare KältewüsteRegenwaldRodungRohstoffSavanneStromerzeugungSüdamerikaTransamazonicaTransportTrockenwaldTropenTropischer RegenwaldTundraVegetationVegetationszoneVegetationszonenVerkehrVerkehrserschließungViehhaltungViehwirtschaftWaldlandschaftWaldreservegebietWeidelandWeltmarktführerWindWirtschaftWüsteWüstentropischer RegenwaldÖkozoneäquatoriale Tiefdruckrinne

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Entwaldung in Mato Grosso 1992-2006

Der brasilianische Bundesstaat Mato Grosso hat großflächig Anteil am natürlichen Verbreitungsgebiet des tropischen Regenwaldes in Amazonien. Starke Rodungen haben in den letzten Jahren zu einem Rückgang des Regenwalted geführt. Die Satellitenbilder zeigen dies für einen Teil von Mato Grosso anhand eines Vergleiches der Waldbedeckung in den Jahren 1992 und 2006

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Entwicklung der jährlichen Entwaldung in den brasilianischen Bundesstaaten Mato Grosso, Pará und Rondônia (1988 bis 2010)

Die brasilianischen Bundesstaaten Mato Grosso, Pará und Rondônia nehmen große Anteile am Amazonasregenwald ein. Die Grafik zeigt die Entwicklung der jährlichen Entwaldung in diesen Bundesstaaten nach Angaben offizieller brasilianischer Institutionen.

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Etappe bei der Zerstörung des tropischen Regenwaldes


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Kampf um den Regenwald

Kongo - Zentralafrika. Diese Region in der Nähe der Stadt Bumba nennt man auch den zweiten Lungenflügel der Erde. Nach dem Amazonas in Südamerika befindet sich hier das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet der Welt. Noch, muss man sagen, denn große Flächen wurden schon gerodet. Menschen setzen sich deshalb für den Schutz der Wälder ein. Einer von ihnen ist René Ngongo, er wurde für seine Arbeit sogar mit dem alternativen Nobelpreis ausgezeichnet. Im Regenwald, sagt er, gibt es heute keine Vögel und kaum noch andere Tiere. Sie sind geflüchtet, vor den Maschinen und vor den Waldarbeitern, die so viel Krach machen. Der Wald ist Lebensgrundlage auch für die Menschen. Er bietet Schutz und Nahrung. Wenn der Wald schrumpft, dann sind das allerdings düstere Aussichten.
René Ngongo, Umweltschützer: "Im Kongo hängen rund 40 Millionen Menschen vom Wald ab, direkt oder indirekt."
Die Holzfirmen nutzen den Wald selektiv. Pro Hektar werden nur wenige Bäume gefällt. Aber die Schneisen für die Fahrzeuge werden überall in den Regenwald geschlagen. Einen noch größeren Schaden als die Holzfirmen richtet die Landwirtschaft an. Die Menschen leben vom Boden, nach 1-2 Jahren ist er ausgelaugt, dann roden sie weitere Flächen für neue Felder und Dörfer.
René Ngongo will das ändern. Er hält heute ein Seminar zum Schutz des Regenwaldes. Um noch mehr zu erreichen, hat er sich mit Greenpeace zusammen geschlossen. Die meisten Anwesenden haben noch nie etwas von Klimawandel oder nachhaltiger Landwirtschaft gehört. Der Nobelpreisträger fährt auch in die Dörfer. Innerhalb weniger Minuten sind alle Bewohner zusammen gelaufen. Und er warnt, der Wald dürfe nicht für Ackerland geopfert werden. Doch er weiß selbst: was fehlt, sind Alternativen für die Zukunft.
René Ngongo, Umweltschützer: "Wir brauchen Lösungen, für die Menschen, die Gemeinden müssen Alternativen zur Abholzung finden, wir müssen der kongolesischen Regierung und den Geldgebern Vorschläge machen."
Die Situation ist schwierig, aber es steht fest: langfristig können sich Unternehmen und auch Bewohner eine Zerstörung des Regenwaldes nicht mehr leisten.
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Palmöl statt Regenwald

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Regenwald-Abholzung weltweit


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