Iberische Halbinsel - physisch

Iberische Halbinsel - physisch

978-3-14-100700-8 | Seite 118 | Abb. 1 | Maßstab 1 : 4.000.000
Iberische Halbinsel | physisch | Iberische Halbinsel - physisch | Karte 118/1

Informationen

Der südwestliche Mittelmeerraum wird durch das Nebeneinander von Hochgebirgslandschaften und dem Mittelmeer einschließlich seiner Inseln bestimmt.
Die älteren Gebirge stammen aus der variskischen Phase (Zentralmassiv, Kern der iberischen Halbinsel, Hochland der Schotts). Mit ihnen eng verzahnt sind die jüngeren Gebirge der alpidischen Phase (Kordillere, Pyrenäen, Alpen, Apenninen, Er-Rif, Atlas). Zwischen den europäischen und den nordafrikanischen Gebirgen liegt das Mittelmeer, dessen Inseln durchweg der alpidischen Phase zuzuordnen sind. Deren z. T. aktiver Vulkanismus weist ebenso auf eine aktive Tektonik hin wie schwere Erdbeben (vgl. 79.3). Zwischen den Gebirgen oder in sie eingebettet liegen große Ebenen (Po), Gräben (Rhone), Täler (Ebro) oder weitgespannte Becken (Kastilien). Sie sind von besonderer Bedeutung für Besiedlung und Wirtschaft, Gleiches gilt für die mehr oder weniger breiten Küstensäume.
M. Felsch

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Wasserverbrauch in Spanien - El Ejido (Almería)

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