Höhenstufen der Alpen

Alpen - Tourismus und Umwelt

978-3-14-100380-2 | Seite 55 | Abb. 3
 | Höhenstufen der Alpen | Alpen - Tourismus und Umwelt | Karte 55/3

Überblick

Klimaelemente wie Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit und Windgeschwindigkeit ändern sich mit der Höhe sehr rasch. So bedeutet ein Höhenunterschied von 1000 Metern im Mittel eine Temperaturdifferenz von 6 °C. Deshalb sind die Hochgebirge der Erde durch charakteristische natürliche Höhenstufen gekennzeichnet, in denen sich auf der Grundlage der konkreten klimatischen Bedingungen eine charakteristische Vegetation herausgebildet hat. Diese ist durch Eingriffe des Menschen vielerorts verändert. Daher charakterisieren oft auch bestimmte Nutzungsformen die jeweilige Höhenstufe. Die Grafik zeigt die Höhenstufen in den Alpen. Bis circa 1000 m Höhe wird vorwiegend Ackerbau betrieben. Darüber schließt sich eine Zone mit Nadel- und Mischwald an, die bis etwa 2000 m reicht. Oberhalb der Baumgrenze liegen Almen, Wiesen und Weiden. Über 3000 m Höhe bestimmen Felsen und Gletscher die Landschaft.

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Umrundung der Wetterstein-Karte
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Die Zugspitze
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